ARCIS CELLO QUARTETT


Klassik | Filmmusik | Jazz


Das Arcis Cello Quartett (München) wurde im April 2012 gegründet und kann nach dieser kurzen Zeit bereits auf eine erfolgreiche künstlerische Entwicklung zurückblicken.

Die Mitglieder des Ensembles, Hans-Henning Ginzel, Juri Kannheiser, Mirella Nagy und Meng-Hsuan Shieh sind Diplom – und Master-absolventen der Violoncello-Klassen an der Hochschule für Musik und Theater München und haben Ihren künstlerischen Elitegrad erhalten. Das Arcis Quartett erhielt wertvolle Impulse auf Kammermusikmeisterkursen u.a. durch das Arditti Quartett und trat 2014 u.a. beim Abschlusskonzert der Akademie der neuen Musik auf. Sie beherrschen ein breitgefächertes Repertoire aus der Klassik, der Filmmusik und des Jazz. Dieses setzt sich aus Original-Werken und eigenen Arrangements des Komponisten Hans-Henning Ginzel zusammen.

Das Quartett tritt regelmäßig in und um München auf, so z.B. im Bürgerhaus (Fürstenfeldbruck), im weißen Saal (Coburg), bei den Schlosskonzerten (Tutzing), im Max-Joseph Saal der Münchner Residenz und der Reaktorhalle. Des Weiteren spielte das Ensemble in Regensburg, Nürnberg, Augsburg und konzertierte als erstes Quartett überhaupt im Rahmen der Reihe „Blaue Bühne“ auf Schloss Hohenschwangau. Die Presse bescheinigt dem Quartett immer wieder besondere tonliche Sensibilität, hohe Musikalität und größte Virtuosität auf dem Instrument.

Das Arcis Cello Quartett wird aktuell von der Künstleragentur „Forwart“ (München) betreut. Im März 2014 wurde das Quartett in die Initiative „Yehudi Menuhin Life Music Now“ aufgenommen, wird durch diese gefördert und engagiert sich durch Konzerte in sozialen Einrichtungen in und um München. Seit 2015 arbeitet das Quartett eng mit dem Studio „M Music Records“ (München) zusammen und veröffentlichte im gleichen Jahr seine erste CD mit einer Bearbeitung des Werkes „Asturias“ (Original: Isaac Àlbeniz) von Hans-Henning Ginzel, welche auch bei M Music Publishing verlegt wird. Beim renommierten Fachmagazin klassik-heute wurde die CD „Asturias“ mit der Höchstbewertung und mit dem Prädikat CD-Tipp der Woche ausgezeichnet.

Das Quartett entstand aus einem studentischen Projekt in dem die klassischen Konzerte der Celloliteratur in Bearbeitung für drei Cello und Solo-Cello für eine CD-Produktion (Cello-X5, München, 2010) neu aufgenommen wurden. Die besondere Klangqualität des Violoncello ermöglicht es im „Kleinen“ ein Orchester zu imitieren, das den Solocellisten klangvoll unterstützen kann. Das Quartett fand einiges an Originalliteratur für vier Celli und erweiterte zunächst das Repertoire mit Bearbeitungen aus der Klassik. Der flexible Ton, hohe Virtuosität und der große Ambitus des Cello lassen viele Originalstücke in einem neuen exotischen Klang erstrahlen und machen vor allem den Reiz der Besetzung aus. Dabei hat das Ensemble viel Freude beim Interpretieren und imitiert auf sensible Weise andere Genres wie Jazz und die Filmmusik oder Instrumente wie die Oboe oder eine Big Band. Auch in diesen Musikbereichen ist die neuartige Klangästhetik eine Motivation für die jungen Künstler. Mittlerweile arrangiert das Celloquartett auch viele Stücke für sich um den ganz eigenen Ton hervorzuheben.


REPERTOIRE

des Arcis Cello Quartetts

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FOTOS des Arcis Cello Quartetts


PROGRAMMVORSCHLAG

des Arcis Cello Quartetts

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