C E L L I S T


Was man über mich erfährt


Im Alter von vier Jahren begann Hans-Henning Ginzel das Cellospiel, mit 8 Jahren trat er erstmalig in einem öffentlichen Konzert auf. Seither konzertiert er in Kammermusikbesetzungen und solistisch national wie international.

Sein Cello-Studium in München (Prof. Helmar Stiehler) und Madrid (Prof. Iagoba Fanlo) schloss er mit Bestnoten (1,0) ab. Er absolvierte Meisterkurse u.a. bei Wolfgang Boettcher, Wen Sinn-Yang und Anner Bylsma. Ginzel gewann nationale Instrumentalwettbewerbe und erhielt zahlreiche Stipendien und Förderpreise. Er ist Gründer und Leiter des Arcis Cello Quartetts sowie Cellist des ensemble hartmann21 und GinzelDuello. 2019 bestritt er seine dritte Tournee nach Asien. Diverse Engagements erhielt er bei Produktionen und Konzerten von musica viva, Münchener Biennale und der Bayerischen Staatsoper. Er hat sich auch insbesondere als Interpret für zeitgenössische Musik einen Namen gemacht. Zu seinen Kammermusikpartnern gehören u.a. Markus Wolf, Moritz Eggert, Salome Kammer und Peter Eötvös. Als Cellist arbeitete er mit Steve Reich, Helmut Lachenmann, Brigitta Muntendorf, Mark Andre, den Solisten des LOH-Orchesters sowie Michaela Haslam (Synergy Vocals) zusammen und spielte in verschiedenen Orchestern unter der Leitung von Kent Nagano, Herbert Blomstedt und Esa-Pekka Salonen.

Sein Solo-Debüt gab er sechzehnjährig mit „Stabat Mater“ von K. Nystedt in München. Es folgten Auftritte mit den Cellokonzerten von A. Dvořák und R. Schumann sowie P. Tschaikovskys Variationen über ein Rokoko-Thema. Zuletzt trat Ginzel in Italien mit seinem eigenen Cellokonzert „Triptychon“ auf und gab Konzerte in Spanien und Taiwan mit seiner Bearbeitung des Cellokonzertes in D-Dur von J. Haydn. Sein Debüt als Cellist in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste gab er 2015.

Ginzel wirkte bei professionellen Fernseh- und Radiosendungen u.a. von BR-Klassik und ARD-alpha mit. 2015 wurde er als Cellist und Komponist beim Label M Music Records aufgenommen. Seine CDs (u.a. im Vertrieb von Sony und Naxos) wurden z.B. bei klassik-heute mit der Höchstbewertung und als CD-Tipp der Woche ausgezeichnet. Ginzel wird derzeit als Solist und Kammermusikpartner von der Münchner Agentur Königsweg betreut.


 

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R E P E R T O I R E


Welche Stücke ich spiele

S O L O


J.S. Bach (1685-1750)

Suite Nr. 1 G-Dur BWV 1007

Suite Nr. 2 d-moll BWV 1008

Suite Nr. 3 C-Dur BWV 1009

Suite Nr. 4 Es-Dur BWV 1010


P. Hindemith (1895-1963)

Sonate für Violoncello alleine

op. 25/3


M. Reger (1873-1916)

Suite Nr. 2 d-moll op. 131c (1915)


K. Penderecki (*1933)

Per Slava für Violoncello Solo

(1987)


G. Cassadó (1897-1966)

Suite per violoncelle (1921)


H.-W. Henze (1926-2012)

Serenade für Violoncello Solo

(1949)


D. Bjarnason (*1979)

Bow to String für Violoncello und

Elektronik (2010)

K O N Z ER T E


J. Haydn (1732-1809)

Konzert für Violoncello und

Orchester Nr. 1 C-Dur Hob. VII:1

Konzert für Violoncello und

Orchester Nr. 2 D-Dur Hob. VIIb:2


D. B. Kabalevski (1904-1987)

Konzert für Violoncello und

Orchester Nr. 1 g-moll op. 49


C. C. Saint-Saëns (1835-1921)

Konzert für Violoncello und

Orchester Nr. 1 a-moll op. 33


C. Davidoff (1838-1889)

Konzert für Violoncello und

Orchester e-moll op. 31


R. Schumann (1810-1856)

Konzert für Violoncello und

Orchester a-moll op. 121


A. Dvořák (1841-1904)

Konzert für Violoncello und

Orchester h-moll op. 104


E. Elgar (1857-1934)

Konzert für Violoncello und

Orchester e-moll op. 85


K. Nystedt (*1915)

„Stabat Mater“, Konzert für

Violoncello und Chor op. 111

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C e l l o / O r c h e s t e r


N. Paganini (1782-1840)

Variationen über ein Thema

von G. Rossini (1818)


P. I. Tschaikowsky (1843-1893)

Rokoko-Variationen A-Dur op. 33


C. C. Saint-Saëns (1835-1921)

Allegro appassionato op. 43


G. Faure (1845-1924)

Elegie c-moll op. 24

Apres un reve op. 7 No. 1


D. Popper (1843-1913)

Ungarische Rhapsodie h-moll

op. 68

C e l l o / K l a v i e r


J. S. Bach (1685-1750)

Sonate G-Dur BWV 1027

(Gambensonate)


F. Mendelssohn-Bartholdy

(1809-1847)

Sonate Nr. 1 B-Dur op. 45

Sonate Nr. 2 D-Dur op. 58


R. Strauß (1864-1949)

Sonate F-Dur op. 6


C- Franck (1822-1890)

Sonate A-Dur op. 120


L. van Beethoven (1770-1827)

Sonate Nr. 1 F-Dur op. 5/1

Sonate Nr. 3 A-Dur op. 69


R. Schumann (1810-1856)

Drei Fantasiestücke op. 73


L. Boccherini (1773-1805)

Sonate A-Dur op. 7a

Sonate B-Dur G8

Sonate Es-Dur G14


B. Martinu (1890-1959)

Variationen über ein Thema

von G. Rossini (1942)

Variationen über ein slowa-

kisches Thema (1959)


D. Schostakovich (1906-1975)

Sonate d-moll op.40 (1934)


J. Brahms (1833-1897)

Sonate Nr. 1 e-moll op. 38

Sonate Nr. 2 F-Dur op. 99

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I M P R E S S U M